Domain-Weiterleitung einrichten: Methoden im Überblick
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13.07.2026 12:42, zuletzt aktualisiert 25.08.2026 10:30
von manitu

Domain-Weiterleitung einrichten: Methoden im Überblick

Erfahren Sie, wie Sie eine Domain-Weiterleitung per .htaccess oder PHP einrichten, welche Redirect-Typen es gibt und worauf Sie bei HTTPS achten sollten.

Was ist eine Domain-Weiterleitung?

Eine Domain-Weiterleitung (auch Redirect oder URL-Umleitung genannt) sorgt dafür, dass Besucher beim Aufruf einer bestimmten Domain automatisch zu einer anderen Adresse weitergeleitet werden. Der Vorgang läuft im Hintergrund ab und erfolgt normalerweise innerhalb einer zusätzlichen HTTP-Anfrage und ist meist kaum wahrnehmbar.

Das Prinzip ist schnell erklärt: Ein Nutzer gibt eine Adresse in seinen Browser ein oder klickt auf einen Link. Der Webserver erkennt, dass für diese Adresse eine Weiterleitung hinterlegt ist, und schickt den Browser stattdessen zur hinterlegten Ziel-URL. Je nach Methode geschieht das mit oder ohne Änderung der Adresse in der Browserzeile.

Eine Weiterleitung kann sich sowohl auf die Weiterleitung einer kompletten Domain als auch auf einen einzelnen Pfad innerhalb einer bestehenden Webseite beziehen. Im Kern geht es aber immer darum, Aufrufe von Punkt A nach Punkt B zu führen.

Arten von Domain-Weiterleitungen im Überblick

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen serverseitigen und clientbasierten Weiterleitungen. Bei einer serverseitigen Weiterleitung antwortet der Webserver direkt mit einem HTTP-Statuscode, der dem Browser mitteilt, dass die angeforderte Adresse umgezogen ist und wo sich das neue Ziel befindet. Suchmaschinen können diesen Statuscode auswerten und ihre Indexierung entsprechend anpassen.

Bei einer clientbasierten Weiterleitung liefert der Server zunächst ganz normal eine HTML-Seite aus. Erst im Browser selbst wird die Umleitung dann ausgelöst. Da hier kein HTTP-Statuscode übermittelt wird, erfahren Suchmaschinen nicht, dass eine Weiterleitung vorliegt. Clientbasierte Lösungen sollten Sie deshalb nur als Notlösung einsetzen, wenn Ihnen der serverseitige Weg nicht zur Verfügung steht.

Serverseitige Weiterleitungen

Die beiden relevanten HTTP-Statuscodes für Weiterleitungen sind 301 und 302. Welchen Sie verwenden, bestimmt, wie Browser und Suchmaschinen die Umleitung interpretieren.

Ein 301-Redirect (Moved Permanently) signalisiert, dass die ursprüngliche Adresse dauerhaft auf ein neues Ziel umgezogen ist. Die alte URL gilt damit als ungültig. Verwenden Sie diesen Statuscode immer dann, wenn eine Adresse endgültig nicht mehr unter dem alten Pfad erreichbar sein soll, etwa bei einem Domainwechsel oder wenn Sie mehrere Domains auf eine Hauptdomain zusammenführen.

Ein 302-Redirect (Moved Temporarily) teilt dem Browser mit, dass die Umleitung nur vorübergehend gilt. Die ursprüngliche Adresse bleibt weiterhin gültig, weil davon ausgegangen wird, dass der Inhalt irgendwann wieder unter der alten URL verfügbar sein wird. Das ist beispielsweise sinnvoll, wenn Sie eine Seite während eines Relaunches kurzzeitig umleiten oder eine saisonale Aktion über eine temporäre URL steuern möchten.

301 (permanent) 302 (temporär)
Einsatzzweck Dauerhafte Umzüge, Domainwechsel, Zusammenlegung von Domains Vorübergehende Umleitungen, Wartungsarbeiten, zeitlich begrenzte Aktionen
Alte URL Gilt als ungültig, wird aus dem Suchmaschinenindex entfernt Bleibt gültig und im Suchmaschinenindex erhalten
Typisches Beispiel alte-firma.de → neue-firma.de shop.de/angebot → shop.de/sommersale (befristet)

Wenn Sie den Statuscode nicht explizit angeben, sendet der Webserver standardmäßig einen 302-Code. Das ist ein häufiger Fehler bei dauerhaften Umzügen, weil der Browser und Suchmaschinen dann davon ausgehen, dass die alte Adresse weiterhin relevant ist. Achten Sie deshalb bei jeder Weiterleitung darauf, den gewünschten Statuscode bewusst zu setzen.

Clientbasierte Weiterleitungen

Wenn Sie keinen Zugriff auf die Serverkonfiguration oder PHP haben, bleiben Ihnen noch zwei clientbasierte Methoden. Beide haben gemeinsam, dass sie keinen HTTP-Statuscode übermitteln und daher weniger zuverlässig arbeiten als serverseitige Redirects.

Beim HTML Meta-Refresh wird im Header einer HTML-Seite ein Meta-Tag hinterlegt, das den Browser nach einer definierten Wartezeit zur Ziel-URL weiterleitet. Der Besucher sieht dabei kurz die Ausgangsseite, bevor der Browser die Umleitung durchführt. Nicht alle Webcrawler werten dieses Verfahren korrekt aus, und die spürbare Verzögerung kann Besucher irritieren.

Bei einer JavaScript-Weiterleitung wird die Umleitung durch ein Skript im Browser ausgelöst. Das funktioniert grundsätzlich, setzt aber voraus, dass der Besucher JavaScript aktiviert hat. Nutzer mit deaktivierten Skripten oder bestimmte Webcrawler folgen dieser Art von Weiterleitung nicht, sodass die Zielseite unter Umständen gar nicht erreicht wird.

Sonderfall: Frame-Weiterleitung (Weiterleitung ohne URL-Änderung)

Neben den klassischen Redirects gibt es noch die Frame-Weiterleitung. Dabei bleibt die ursprüngliche Domain in der Adresszeile des Browsers sichtbar, obwohl im Hintergrund der Inhalt einer völlig anderen Webseite geladen wird. Technisch geschieht das über einen HTML-Frame, der die Zielseite einbettet.

Das kann beispielsweise dann praktisch sein, wenn Sie eine persönliche Domain auf Ihr LinkedIn-Profil oder ein externes Portfolio weiterleiten und dabei Ihre eigene Adresse in der Browserzeile behalten möchten. Allerdings bringt diese Methode auch einige Einschränkungen mit sich. Suchmaschinen können die eingebetteten Inhalte nicht sauber indexieren, die Darstellung kann je nach Zielseite fehlerhaft sein, und viele moderne Webseiten blockieren das Einbetten per Frame über den sogenannten X-Frame-Options-Header.

So richten Sie eine Domain-Weiterleitung ein

Die folgenden Methoden lassen sich bei jedem Webhosting-Paket umsetzen, das Ihnen Zugriff auf die .htaccess-Datei oder PHP-Dateien bietet. Beim Webhosting von manitu ist beides standardmäßig der Fall.

Weiterleitung per .htaccess

Die .htaccess-Datei ist eine Konfigurationsdatei für den Apache-Webserver, mit der sich unter anderem Weiterleitungen auf Verzeichnisebene einrichten lassen. Änderungen in dieser Datei werden sofort wirksam, sobald Sie sie speichern.

Um eine komplette Domain auf eine neue Adresse umzuleiten, fügen Sie folgende Zeile in die .htaccess-Datei im Stammverzeichnis Ihrer Webseite ein:

Redirect 301 / https://www.neue-domain.de/

Die Zeile beginnt mit Redirect 301 und legt damit den HTTP-Statuscode fest. Der Schrägstrich dahinter steht für das gesamte Verzeichnis, also alle Inhalte der Domain. Den Abschluss bildet die vollständige Ziel-URL.

Sie können auf demselben Weg auch einzelne Seiten gezielt umleiten, z. B. wenn sich nur ein bestimmter Pfad geändert hat:

Redirect 301 /alter-pfad/seite.html https://www.neue-domain.de/neuer-pfad/seite.html

Für komplexere Regeln steht Ihnen auf einem Apache-Server mit aktivem mod_rewrite-Modul die RewriteRule zur Verfügung. Damit lässt sich beispielsweise erzwingen, dass Ihre Webseite ausschließlich über HTTPS erreichbar ist:

RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTPS} off
RewriteRule ^(.*)$ https://%{HTTP_HOST}/$1 [L,R=301]

In der ersten Zeile wird das Modul aktiviert. Die RewriteCond prüft, ob die Anfrage ohne HTTPS erfolgt, und die RewriteRule leitet in diesem Fall per 301 auf die HTTPS-Variante derselben Adresse um. Das L kennzeichnet die Regel als letzte in der Verarbeitungskette.

Wichtig: Fehlerhafte Einträge in der .htaccess-Datei können dazu führen, dass Ihre Webseite nicht mehr erreichbar ist. Erstellen Sie vor jeder Änderung eine Sicherungskopie der Datei.

Weiterleitung per PHP

Alternativ zur .htaccess lässt sich eine Website-Weiterleitung auch direkt in einem PHP-Skript einrichten, zum Beispiel in der index.php. Das bietet sich vor allem dann an, wenn die Weiterleitung an bestimmte Bedingungen geknüpft sein soll, etwa an einen Sprachparameter oder eine Nutzereingabe.

Eine einfache permanente Weiterleitung in PHP sieht so aus:

<?php
header("HTTP/1.1 301 Moved Permanently");
header("Location: https://www.neue-domain.de");
exit;
?>

Die erste header-Funktion setzt den HTTP-Statuscode auf 301. Die zweite gibt die Ziel-URL an, und exit beendet das Skript, damit kein nachfolgender Code mehr ausgeführt wird. Ohne die explizite Angabe des Statuscodes würde PHP standardmäßig einen 302-Redirect senden.

Damit die Weiterleitung funktioniert, muss der Code-Block vor jeglicher HTML-Ausgabe stehen. Sobald der Server bereits Inhalte an den Browser gesendet hat, lassen sich keine HTTP-Header mehr setzen.

Weiterleitung per HTML Meta-Refresh

Falls Sie weder Zugriff auf die .htaccess-Datei noch auf PHP haben, können Sie eine Weiterleitung auch über ein HTML-Meta-Tag im -Bereich einer Seite realisieren:

<meta http-equiv="refresh" content="0; url=https://www.neue-domain.de/">

Der Wert content="0; bestimmt die Wartezeit in Sekunden, bevor die Umleitung erfolgt. Mit dem Wert 0 wird der Besucher sofort weitergeleitet. Sie können hier auch eine höhere Zahl eintragen und auf der Seite einen Hinweistext wie „Sie werden in wenigen Sekunden weitergeleitet“ anzeigen lassen.

Wie im vorherigen Abschnitt beschrieben, übermittelt diese Methode keinen HTTP-Statuscode. Verwenden Sie sie daher nur, wenn die serverseitigen Varianten nicht in Frage kommen.

Weiterleitung per JavaScript

Als letzte Möglichkeit steht Ihnen JavaScript zur Verfügung:

<script>
window.location.replace("https://www.neue-domain.de");
</script>

Die Methode window.location.replace() leitet den Browser zur angegebenen URL weiter, ohne dass die Ausgangsseite in der Browser-Historie gespeichert wird. Nutzer mit deaktiviertem JavaScript werden von dieser Weiterleitung allerdings nicht erfasst. Auch hier gilt: Nutzen Sie diese Variante nur, wenn keine serverseitige Lösung möglich ist.

HTTPS und SSL bei Domain-Weiterleitungen: Darauf sollten Sie achten

Wenn ein Besucher Ihre alte Domain über HTTPS aufruft und der Server kein gültiges SSL-Zertifikat für diese Domain besitzt, zeigt der Browser eine Sicherheitswarnung an. Die Weiterleitung selbst wird dabei gar nicht erst ausgeführt, weil die verschlüsselte Verbindung vor dem Redirect aufgebaut wird. Viele Besucher verlassen die Seite an dieser Stelle, weil sie der Warnung nicht vertrauen oder schlicht nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen.

Damit eine Weiterleitung über HTTPS reibungslos funktioniert, benötigen Sie ein gültiges SSL-Zertifikat für die weiterleitende Domain. Das Zertifikat muss auf dem Server installiert sein, der die Weiterleitung ausführt, denn die Verbindung wird aufgebaut, bevor der Browser den Redirect-Befehl erhält. Für die Ziel-Domain gilt dasselbe: Auch sie sollte per HTTPS erreichbar sein, damit die gesamte Kette verschlüsselt bleibt.

Bei manitu ist in allen Webhosting-Paketen ein kostenloses Let‘s Encrypt-Zertifikat enthalten, das Sie über die Webhosting-Verwaltung aktivieren können. Damit sind beide Seiten der Weiterleitung abgedeckt, sofern beide Domains im selben Paket liegen. Zeigt Ihre Weiterleitung auf eine externe Adresse, stellen Sie sicher, dass auch das Ziel HTTPS unterstützt.

Achten Sie außerdem darauf, unnötige Redirect-Ketten zu vermeiden. Jeder zusätzliche Redirect kostet Ladezeit und erhöht das Risiko, dass auf dem Weg etwas schiefgeht. Besser ist es, die .htaccess so zu konfigurieren, dass alle Varianten direkt auf die endgültige Ziel-URL weiterleiten:

RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTPS} off [OR]
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\. [NC]
RewriteRule ^(.*)$ https://www.beispiel.de/$1 [L,R=301]

Diese Regel prüft in einem Schritt, ob die Anfrage ohne HTTPS oder ohne „www“ erfolgt, und leitet in beiden Fällen direkt auf die finale Adresse um.

Wann ist eine Domain-Weiterleitung sinnvoll?

Es gibt eine Reihe von Situationen, in denen eine Domain-Weiterleitung die einfachste und sauberste Lösung ist. Die häufigsten Anwendungsfälle im Überblick:

  • Domainwechsel oder Rebranding: Sie haben Ihr Unternehmen umbenannt oder möchten Ihre Webseite unter einer neuen Adresse betreiben. Wenn Sie Ihre Domain umziehen, sorgt eine Weiterleitung dafür, dass Besucher der alten Adresse automatisch auf der neuen Webseite landen.

  • Mehrere Domains bündeln: Sie besitzen verschiedene Schreibweisen oder Endungen Ihrer Domain (etwa die .de- und die .com-Variante) und möchten alle Aufrufe zentral auf eine Hauptdomain zusammenführen.

  • Kampagnen- und Marketing-Domains: Sie nutzen eine kurze, einprägsame Domain für eine Werbeaktion und leiten diese gezielt auf die passende Landingpage in Ihrem bestehenden Webauftritt weiter.

  • HTTPS und www vereinheitlichen: Sie möchten verhindern, dass Ihre Webseite unter mehreren Varianten erreichbar ist (mit und ohne www, HTTP und HTTPS), und leiten alle Aufrufe auf eine einheitliche Adresse um.

  • Veraltete Seiten und geänderte Pfade: Einzelne Unterseiten existieren nicht mehr oder haben eine neue URL erhalten. Eine Weiterleitung verhindert, dass Besucher auf einer 404-Fehlerseite landen.

  • Domain als Visitenkarte: Sie möchten eine persönliche Domain wie vorname-nachname.de auf Ihr LinkedIn-Profil, Ihr Portfolio oder eine andere externe Plattform weiterleiten.

FAQs rund um die Domain-Weiterleitung

Was versteht man unter einer Domain-Weiterleitung?

Eine Domain-Weiterleitung (auch Redirect genannt) ist eine Anweisung, die Besucher beim Aufruf einer bestimmten Domain automatisch zu einer anderen Internetadresse führt. Sie kommt zum Einsatz, wenn eine Webseite unter einer neuen Adresse erreichbar ist, mehrere Domains auf eine zentrale Webseite gebündelt werden sollen oder einzelne Seiten innerhalb eines Webauftritts verschoben wurden.

Wie funktioniert eine Domain-Weiterleitung?

Ein Besucher gibt eine URL in seinen Browser ein oder klickt auf einen Link. Der Webserver erkennt, dass für diese Adresse eine Weiterleitung hinterlegt ist, und sendet dem Browser einen HTTP-Statuscode (z. B. 301 oder 302) zusammen mit der neuen Ziel-URL. Der Browser folgt dieser Anweisung und ruft die Zielseite auf. Der gesamte Vorgang dauert in der Regel nur wenige Millisekunden und läuft für den Besucher nahezu unsichtbar ab.

Was ist der Unterschied zwischen einer 301- und einer 302-Weiterleitung?

Eine 301-Weiterleitung signalisiert, dass eine Adresse dauerhaft auf ein neues Ziel umgezogen ist. Die alte URL gilt damit als ungültig und wird von Suchmaschinen aus dem Index entfernt. Eine 302-Weiterleitung hingegen kennzeichnet die Umleitung als vorübergehend. Die ursprüngliche Adresse bleibt gültig und im Suchmaschinenindex erhalten. Für dauerhafte Domainwechsel sollten Sie immer einen 301-Redirect verwenden, für zeitlich begrenzte Aktionen oder Wartungsarbeiten einen 302-Redirect.

Wie kann ich eine Domain dauerhaft umleiten?

Der einfachste Weg, eine Domain auf eine andere Domain umzuleiten, ist ein Eintrag in der .htaccess-Datei im Stammverzeichnis Ihrer Webseite. Die Zeile Redirect 301 / https://www.neue-domain.de/ leitet sämtliche Aufrufe permanent auf die neue Domain um. Alternativ können Sie die Weiterleitung über ein PHP-Skript realisieren, indem Sie mit der Funktion header("Location: ...") den Statuscode 301 und die Ziel-URL setzen. Beide Methoden lassen sich bei jedem Webhosting-Paket umsetzen, das Zugriff auf die .htaccess oder PHP bietet.

Wie kann ich die Weiterleitung meiner Domain überprüfen?

Am schnellsten geht es über ein kostenloses Online-Tool wie httpstatus.io. Dort geben Sie die URL ein und sehen sofort, welcher HTTP-Statuscode gesendet wird, ob Redirect-Ketten existieren und wo die Weiterleitung letztlich endet. Alternativ können Sie die Entwicklertools Ihres Browsers verwenden: Öffnen Sie den Reiter „Netzwerk“ (bzw. „Network“), laden Sie die Seite neu und prüfen Sie in der ersten Anfrage den Statuscode und den Location-Header.

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